Weg 1: Der Morgen-Reset
Dein Nervensystem entscheidet morgens
Dein Nervensystem entscheidet morgens, wie dein Tag wird.
Richtig.
Also: Kein Handy direkt nach dem Aufwachen.
Kein Scrollen, keine Mails, kein nichts.
Die 30-Sekunden-Routine
Stattdessen:
Hand aufs Herz.
Drei tiefe Atemzüge.
Sag dir: "Ich bin sicher. Ich bin hier."
30 Sekunden – ohne Scheiß, mehr braucht's nicht.
So geht's
Nicht irgendwie auf dem Handy schon wieder rumdaddeln.
Nicht gucken, wie spät es ist.
Nicht sonst irgendwas.
Wecker aus. Hinsetzen. Atmen.
"Ich bin sicher."
"Ich bin hier."
Das ist alles.
Weg 2: Mikropausen im Alltag
Du brauchst kein Wellness-Wochenende
Du brauchst kein Wellness-Wochenende.
Du brauchst einfach 2-Minuten-Momente.
2 Minuten bewusstes Atmen.
Kein Scrollen. Kein Denken. Einfach nur sein.
Warum es so schwer ist
Ich weiß, dass es total schwer ist in dieser ganz lauten und schnelllebigen Zeit.
Und umso wichtiger ist es, einfach ein Stück langsamer zu werden.
Dein Körper darf das lernen.
Der darf runterfahren – auch wenn die Welt weiterläuft.
Nicht du.
Weg 3: Abendritual für echte Erholung
Runterfahren ist Überleben
Runterfahren ist kein Luxus.
Es ist Überleben.
Eine Stunde vorm Schlafengehen:
No Drama Lama.
Kein Nachrichtenoverload.
Einfach mal aufschreiben, was du loslassen möchtest.
Das konkrete Ritual
Wenn du vielleicht abends Fernsehen schaust: Mach eine Stunde eher aus und geh ins Bett.
Bring dich ganz bewusst in die Schwere des Körpers auf dem Bett.
Und sag wirklich ganz bewusst zu dir:
"Mein Tag ist vorbei."
"Der Tag heute ist für mich vorbei."
Ohne Schuldgefühle
Auch wenn du vielleicht abends noch einen Espresso trinkst – der darf dir auch heilig sein.
Aber trink ihn mit Frieden, nicht mit Schuld.
Das ist überhaupt gar kein Thema. Darum geht's ja nicht.